Pressespiegel


 

Berliner Woche vom 16.07.2017:

Gemischtes Doppel statt Ping Pong: Debatte zur Lärmschutzoffensive in der BVV

Alles so oder so ähnlich hätte man schon häufig gehört, ohne dass sich bisher etwas geändert hätte, so Anmerkungen aus den Reihen von Linken und CDU. Ähnlich klang das bei Karola Vogel von der Anwohnerinitiative „Die Anrainer“, die in der BVV mit einer Einwohneranfrage vorstellig wurde. Sie beklagte vor allem ein „Ping-Pong-Spiel“ um Verantwortlichkeiten zwischen verschiedenen Verwaltungsstellen. Mehr in der Berliner Woche

 

BZ vom 10.07.2017:

Sperrstunde statt Bierrunde? Linke stellt Antrag gegen Feier-Lärm

Hehmke hat sich vorletztes Wochenende selbst ein Bild gemacht: „Das Wetter war schlecht, vor den Kneipen nicht viel los und trotzdem war ein Höllenlärm auf den Straßen.“ Mehr in der BZ

 

Tagesspiegel vom 10.06.2017:

Der härteste Baum von Berlin

Ein Baum in der Großstadt, verkümmertes Grün, eher Braun, an einem der lautesten, dreckigsten und mittlerweile gefährlichsten Orte Berlins. Warschauer, Ecke Revaler. Mehr im Tagesspiegel

 

rbb|24 vom 29.04.2017:

Gegen die „Ver-Simon-Dach-isierung“ des Weserkiezes

„Schaut man in den Simon-Dach-Kiez, dann muss man sagen: Da wurde zu spät reagiert.“ Die „Ver-Simon-Dach-isierung“: Eine Wortschöpfung, mit der die Anwohner auf ein berlinweites Problem aufmerksam machen wollen. Entwicklungen wie in Friedrichshain und Kreuzberg will auch Stadtrat Biedermann verhindern. Mehr bei rbb|24

 

Tageszeitung vom 18.10.2016:

Pure Anarchie

Kampf um die Berliner Bürgersteige

Problematisch findet Vogel zudem, dass immer mehr Cafés und Kneipen eröffnen und kleine Einzelhändler oder andere kleine Läden aus den Kiezen verdrängt werden. „In Immobilienanzeigen kann man lesen, dass die Anbieter damit werben, dass Lokale mit 20 Plätzen drinnen und 30 draußen teuer angeboten werden. Da kann kein kleiner Händler mithalten“, sagt sie und verweist darauf, dass hier öffentliches Straßenland zu hohen Preisen mitvermietet werde. Der Bezirk bekomme nur eine geringe Nutzungsgebühr davon ab.. Mehr in der TAZ

 

Neues Deutschland vom 15.10.2016:

Kein Sonderermittler für RAW-Areal

Justizsenator Thomas Heilmann (CDU) hat mehr versprochen als gehalten

Dass zwischen öffentlichkeitswirksamer Darstellung und der Realität noch deutlich Luft ist, überrascht den SPD-Rechtsexperten Sven Kohlmeier nicht sonderlich. »Herr Heilmann ist nicht umsonst in den letzten fünf Jahren als Ankündigungssenator bezeichnet worden«, sagt er. »Das Verhalten ist leider ein Beispiel dafür, wie sich Politik unglaubwürdig macht.« Denn eine »zusätzliche Bereitstellung von Ermittlern«, von der Kurt Wansner im Mai noch schwärmte, hat es tatsächlich nie gegeben. Zum Artikel.

 

Frankfurter Allgemeine vom 20.09.2016:

Urbaner Lärm: Die Stadt als Partyzone

Es ist kurz vor Mitternacht im Simon-Dach-Kiez in Berlin-Friedrichshain. Eigentlich müsste hier seit zwei Stunden Nachtruhe herrschen. Doch dass sich darum niemand schert, ist Berlins Erfolgsrezept. Die Touristenzahlen steigen seit Jahren; 30 Millionen Übernachtungen zählte die Stadt im vergangenen Jahr. Dass die Party am Abend zum Besuch dazugehört, dafür wirbt sogar der offizielle Slogan des Stadtmarketings „365/24 Berlin“. Mehr in der Frankfurter Allgemeinen

 

frontal 21|ZDF  vom 13.09.2016:

Wie sicher ist die Hauptstadt? – Diebe, Dealer und der Wahlkampf

Die aktuelle Polizeiliche Kriminalstatistik Berlin 2015 zeigt, die Zahl der Straftaten in Berlin hat zugenommen – um knapp fünf Prozent auf fast 570.000 Fälle. Zwar ging die Zahl der Morde und Raubüberfälle zurück, doch vor allem Diebstahl- und Drogendelikte haben enorm zugenommen. Die Polizei sagt, sie komme dagegen kaum noch an. Sie leidet unter den Folgen jahrelanger Sparpolitik und Stellenabbau, auch wenn in den vergangen Jahren wieder mehr Polizisten eingestellt wurden. Beitrag und Video auf der Homepage

 

Tagesspiegel vom 08.09.2016:

Ferienwohnungen in Berlin: Bis zu 40.000 Euro Bußgeld für Zweckentfremdung

Demnach meldeten die Bezirke bis Mitte August 40 verhängte Bußgelder, davon 30 allein in Friedrichshain-Kreuzberg. Sie betrugen 1000 bis 40.000 Euro. Mehr im Tagesspiegel

 

Berliner Zeitung vom 02.09.2016:

Friedrichshain-Kreuzberg: Bezirk will Obergrenze für Kneipen
Ein entsprechendes Vorgehen gegen hatte das Bezirksparlament im März 2016 auf Antrag der SPD gefordert. Durch die ausufernde Zunahme von gastronomischen Einrichtungen, so heißt es in dem Antrag, würden andere, für die Anwohner wichtige Geschäfte und Dienstleistungen verdrängt und die Mieten in die Höhe getrieben. Der Umwandlung ganzer Straßenzüge in Partymeilen soll entgegen getreten werden. Mehr in der Berliner Zeitung.

 

Berliner Woche vom 20.08.2016:

Neues Projekt soll Konflikte im Boxhagener Kiez minimieren
Und sollte das aktuelle Projekt keine Lösungen bringen, könnte es auch ein weiteres Vorgehen der Verwaltung geben, ließ der Stadtrat durchblicken. Möglicherweise meinte er damit ein grundsätzliches Außenausschankverbot nach 22 Uhr. Aber bevor solche Repressionen kommen, soll jetzt erst einmal geredet werden. Mehr in der Berliner Woche.

 

Berliner Zeitung vom 17.08.2016:

Wirte blockieren Bürgersteige und nehmen Strafen in Kauf
In Friedrichshain-Kreuzberg scheint es sich angesichts guter Einnahmen für viele zu lohnen, Strafen zu zahlen. „In etlichen Fällen wurden wiederholt gegen den selben Gastwirt Bußgelder erlassen“, heißt es aus dem Ordnungsamt. Am Ende entscheide der Gewerbetreibende, wann sein Verhalten unrentabel werde. Mehr in der Berliner Zeitung.

 

Tagesspiegel vom 27.07.2016:

Disneyland in Berlin

Sein Vermieter bekam angeblich eine wesentlich lukrativere Anfrage eines Gastro-Betriebs (mit angeschlossener Gelddruckmaschine). Feinschmecker Swieykowski wollte nicht zehn Jahre umsonst gearbeitet haben und ließ sich auf eine Verdopplung der Miete ein. Den weniger profitablen Einzelhandel musste er aber zugunsten eines reinen Cafébetriebs aufgeben. “Ich hätte natürlich auch ein Shisha-Café oder eine Burgerbude daraus machen können, das wäre dann schnell verdientes Geld.” Er fürchtet, dass Frittiertes und Feuchtfröhliches bald ganz die Oberhand in Disneyhain und Kreuzland gewinnen könnten. Mehr im Tagesspiegel

 

Berliner Woche vom 18.06.2016:

Bessere Karten und Kompromisse: Um die Zukunft des RAW-Geländes wird gestritten
Ende Mai gab es die zweite Planungswerkstatt für den Westteil des Areals, dessen mehr als 50 000 Quadratmeter seit einem Jahr der Göttinger Kurth-Gruppe gehören. Vorgestellt wurden dort erste, von Organisatorin Gerlinde Mack „Moderationsmaterial“ genannte Planskizzen, wie eine Bebauung aussehen könnte. Mehr in der Berliner Woche.

 

Panorama|rbb 24 vom 17.06.2016:

Investor will Clubs auf RAW-Gelände abreißen und neu bauen

Das Stadtteilbündnis „RAW für den Kiez“ allerdings kritisiert die Vorgehensweise des Bezirks und die Pläne der Kurth-Gruppe. Es „mangele an Neutralität, Offenheit und Information“, so das Bündnis in einer Stellungnahme. Zudem erfülle die bisherige Vorgehensweise nicht die Voraussetzungen einer repräsentativen Beteiligung. Mehr bei rbb online|Panorama.

 

Berliner Morgenpost vom 15.06.2016:

Berliner Polizei stellt 80 Kilogramm Heroin sicher

Harte Drogen wie Heroin gibt es darüber hinaus vor allem am Kottbusser Tor und in der Gegend rund um die Revaler Straße und dem RAW-Gelände. Und im Internet findet sich gar ein „Wegweiser“ zum nächsten Dealer, aufgemacht in Form eines BVG-Streckenplans. Mehr in der Berliner Morgenpost.

 

Berliner Woche vom 29.05.2016:

Ecstasy für Frank Henkel: Anwohnerinitiative überreicht Unterschriftensammlung

Adressat der Petition war Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU), der die Listen am 23. Mai bei einem Termin mit Vertretern des Nachbarschaftsbündnisses entgegen nahm. Die Anrainer kämpfen seit rund zwei Jahren gegen Lärm, Verwahrlosung, Kriminalität und den Zustrom von Dealern in ihrer Wohngegend. Als Hauptursache für die Probleme wurde dabei vor allem der Partytourismus ausgemacht. Mehr in der Berliner Woche.

 

Radio Fritz vom 26.05.2016:

Zum Sonderstaatsanwalt für das RAW Gelände

Anna Toelke von den FritzNachrichten weiß, was der Sonderstaatsanwalt für das RAW konkret bewirken soll.

Mehr hier im Podcast.

 

Berliner Zeitung vom 26.05.2016:

Friedrichshain: RAW-Gelände hat jetzt einen Sonderermittler

Manchmal zahlt sich Beharrlichkeit aus: Seit Monaten fordern Anwohner der Revaler Straße in Friedrichshain, dass mehr gegen die ausufernde Kriminalität rund um das dortige RAW-Gelände unternommen wird. Jetzt hat der Senat reagiert. (…) „Überreicht haben wir dem Innensenator auch eine Tüte mit Ecstasy und Cristal Meth. Die Drogen hatte eine Händlerin in den Blumenkübeln vor ihrem Laden gefunden, die offensichtlich als Versteck gedient hatten. Mehr in der Berliner Zeitung.

 

Berliner Kurier vom 18.05.2016:

Fußgänger vs. Kneipengänger. Wem gehört der Bürgersteig?

Wie Sarah Sperber (28) aus Friedrichshain wünschen sie sich die Räumung von Tischen und Stühlen. „Hier in der Lenbachstraße gibt es einfach zu wenig Platz für die Fußgänger. Man muss ständig ausweichen“, schimpft sie. Auch Gunter Zwesig (72) ist genervt. „Hier ist zuviel los. Wir Anwohner wollen unsere Bürgersteige wiederhaben.“ Mehr im Berliner Kurier.

 

Zeit online vom 15.05.2016:

Alter, was geht?

Das Kottbusser Tor war schon immer Hans-Christian Ströbeles Revier. Doch nun verstehen der Kotti und der Grüne einander nicht mehr. Eine Begehung. (…) Vielleicht ist diese seltsame Unempfindlichkeit gegen die Verwahrlosung im öffentlichen Raum eine Frage der Weltanschauung. Mehr bei Zeit Online.

 

Berliner Zeitung vom 12.05.2016:

RAW-Gelände Innensenator Henkel will sich mit Anwohnern treffen

„Die Anrainer“ wollen ihre Petition dem Innensenator Frank Henkel am 23. Mai überreichen. Die Initiative möchte, dass Bezirk und Senat an einem Tisch, gemeinsam Lösungen erarbeiten, denn die Anwohner wünschen sich mehr Sicherheit rund um das RAW Gelände. Mehr in der Berliner Zeitung.

 

Berliner Morgenpost vom 25.04.2016:

Anwohner und Gäste auf dem Weg zum friedlichen Miteinander

„Wie viel Tourismus verträgt Berlin?“: Im Vorfeld des Leserforums der Berliner Morgenpost kritisieren „Die Anrainer“ das Verwaltungsproblem zwischen zuständigen Behörden, Polizei und Politik. Mehr in der Berliner Morgenpost

 

Frontal 21|ZDF vom 05.04.2016:

Die Flüchtlingskinder vom Kottbusser Tor

„Alleinreisende Minderjährige sind besonders schutzbefohlene Flüchtlinge. Umso erschreckender war die Meldung, dass laut Bundeskriminalamt rund 5.000 in Deutschland registrierte Kinder und Jugendliche spurlos verschwunden sind…“ Video 9:28 min youtube

 

Tagesthemen vom 04.04.2016:

„Das sind keine rechtsfreien Räume“, sagt der Regierende Bürgermeister Müller

„Am Kottbuser Tor gibt es mehr Übergriffe – da hat sich etwas verändert“, räumt Berlins Regierender Bürgermeister Müller ein. Auch am RAW und anderen Gebieten gibt es mehr Kriminalität. Laut Müller gibt es in der Stadt aber keine rechtsfreien Räume. Er schiebt die Verantwortung auf Innensenator Henkel ab. Zum Interview mit Caren Miosga.

 

Berliner Morgenpost vom 24.03.2016:

Anwohner starten Unterschriftenaktion für mehr Sicherheit am RAW

Das RAW-Gelände in Friedrichshain hat sich zu einem Kriminalitätshotspot entwickelt. „Die Anrainer“ wollen das nicht länger hinnehmen. Mehr in der Berliner Morgenpost

 

Berliner Morgenpost vom 06.03.2016:

Polizei nimmt zwei Antänzer am RAW-Gelände fest

Der Party-Tourismus lockt auch Taschendiebe ins Gebiet rum um das RAW. Die Polizei tut ihr Möglichstes. Mehr in der Berliner Morgenpost

 

B.Z. vom 27.02.2016:

Mord am RAW?

Ein Streit unter mutmaßlichen Dealern endet mit tödlichen Messerstichen. Opfer offenbar ein Afrikaner. Mehr in der B.Z. 

 

Tagesspiegel vom 18.02.2016:

Tourismusboom und neue Berlin-Kampagne

Berlin zählt erstmals mehr als 30 Millionen Übernachtungen. Neuer Slogan „365/24 Berlin“ soll Gäste anlocken, für Szenekieze bedeutet der Tourismusboom vor allem auch Probleme. Mehr im Tagesspiegel

 

Neues Deutschland vom 11.02.2016:

Urin, Erbrochenes und Fäkalien

„Es gibt nur noch wenige Cafés, Kneipen und Läden in Friedrichshain, in denen ich als Anwohnerin mich wohl fühle. Die meisten Betriebe sind einfach rein touristisch.“ Durch Lärm, Vermüllung geht die Lebensqualität im Kiez verloren. Eine Anwohnerinitiative beschwert sich massiv über Friedrichshainer Partymeilen. Zum Artikel.

 

Kontraste|Das Erste vom 11.02.2016:

Wo Kriminelle in der Hauptstadt leichtes Spiel haben

„In Berlin sind unter den Augen der Polizei und des Berliner Senats „rechtsfreie Räume“ entstanden. Drogendealer und kriminelle Antänzer beherrschen zahlreiche öffentliche Plätze. Weil sie kaum mit Konsequenzen rechnen müssen, gehen die Kriminellen immer aggressiver vor. Geschäftsleute werden bedroht, Frauen sexuell belästigt….“ Video 9:28 min youtube

Süddeutsche Zeitung vom 27.01.2016:

Szenekiez im Geheimtipp-Dilemma

„In der Straße reiht sich Bar an Café an Club“, heißt es da, „je dunkler am Abend, desto lebendiger die Straße“ und „im Sommer findet die Party meist draußen im sogenannten Kiezhof statt“. Das Ganze gibt es auch auf Englisch, Spanisch, Französisch und Italienisch. Wer will sich da über internationale Touristen beschweren, die lautstark und im Freien die German Hauptstadt feiern wollen? Mehr in der Süddeutschen Zeitung.

 

Berliner Woche vom 27.01.2016:

Der Bock wird zum Gärtner: Clubcommission soll Lärmprobleme moderieren

Die Anrainer kritisieren, dass ausgerechnet der Verband der Club-, Party- und Kulturveranstalter mit der Moderation der Nutzungs- und Interessenskonflikte am RAW betraut werden soll. Mehr in der Berliner Woche.

 

Berliner Zeitung vom 27.01.2016:

Die Simon-Dach-Straße ist zum Ballermann verkommen

Ein Kommentar über die aktuellen Zustände und den Aktionsplan für „stadtverträglichen Tourismus“. Was durchscheint, ist die Unfähigkeit bzw. Unwilligkeit von zuständigen Behörden und Politikern, meint Karin Schmidl

 

Berliner Woche vom 26.12.2015:

Lärm ein Kavaliersdelikt? Auflagen und Bußgelder lassen zu lange auf sich warten

Die Initiative „Die Anrainer“, die etwas gegen den die Partystress rund um die Revaler- und Simon-Dach-Straße unternehmen will, wirft Behörden vor, dass  Anzeigen und Beschwerden, etwa gegen Gastronomen, die länger als erlaubt einen Außenausschank betreiben, oft nicht konsequent verfolgt werden. Und selbst wenn das passiert, hätten Sanktionen keine abschreckende Wirkung. Mehr in der Berliner Woche

 

Neues Deutschland vom 07.12.2015:

„Wir hören jede Nacht die Bässe“

Neben dem verhaltensbedingten Lärm der Besucher sei auch der anlagenbedingte Lärm der Clubs ein großes Ärgernis: »Ich wohne in direkter Nachbarschaft zum RAW, wir hören jede Nacht die Bässe; sogar im Rudolfkiez auf der anderen Seite der Bahnanlagen hört man die.« Zum Artikel.

 

Berliner Zeitung vom 30.11.2015:

Kneipen in Friedrichshain-Kreuzberg: Bezirk will härter gegen Partylärm vorgehen

Vor allem im Viertel um die Simon-Dach-Straße, wo es etwa 3000 Biergartenplätze gibt, häuften sich die Beschwerden. Deshalb will der Bezirk nun härter durchgreifen. Das Umweltamt, sagt Beckers, habe den Auftrag erhalten, Prognoseberechnungen zur Lautstärke zu erstellen. Ermittelt wird so der Durchschnittswert, den man erhält, wenn die Zahl der Tische und Stühle ins Verhältnis zum möglichen Lärmpegel gesetzt werden. Mehr in der Berliner Zeitung

 

Berliner Zeitung vom 29.11.2015:

Lärm im Simon-Dach-Kiez „Gegröle bis nachts um drei“

So schlimm wie in diesem Sommer war es noch nie, sagt Karola Vogel. Bis nachts um drei Uhr seien Touristen-Horden grölend durch die Straßen gezogen und hätten Flaschen auf dem Gehweg zerschmissen. „Zum Schlafen bin ich so manches Mal in meine Werkstatt geflüchtet“. Mehr in der Berliner Zeitung

 

Tagesspiegel vom 18.08.2015:

Rund um das RAW-Gelände häuft sich die Gewalt

Der Überfall auf die „Jennifer Rostock“-Sängerin und ihren Begleiter ist nur der vorläufige Höhepunkt in der zunehmenden Kriminalitätsspirale. Ausführlich im Tagesspiegel.

 

Berliner Zeitung vom 18.08.2015:

Anwohner-Brief zur Simon-Dach-Straße an Monika Herrmann: Grüne sind schuld an Verdrängung, nicht Touristen

Eine Anwohnerin und Kaffeehaus-Betreiberin aus der Simon-Dach-Straße wirft der Bezirksbürgermeisterin Unaufrichtigkeit hinsichtlich deren Aktionsplans vor. Auch Stadtrat Beckers (SPD) nimmt Stellung. Ausführlich in der Berliner Zeitung.

 

Spiegel Online vom 16.06.2015:

Pantomime gegen Sauftouristen: Schlaflos in Berlin

Ein Video zeigt, welche Auswüchse der Ballermann-Tourismus im Simon-Dach-Kiez annimmt. Die gröhlenden Sauftouristen rauben Anwohnern den Schlaf, die Gäste äußern sich verständnislos über das Anwohnerproblem. Die Pantomime-Aktion im Rahmen des Pilotprojekts fair.kiez wirkt lächerlich. Zum 4:30 Minuten-Video geht’s hier.

 

Berliner Morgenpost vom 25.08.2014:

Wie die Warschauer Brücke zu Berlins Ballermann verkommt

Das Gelände rings um die Warschauer Brücke gleicht einer ungezügelten Partymeile – einem Ort ohne Regeln. Anwohner und Bezirk fordern mehr Respekt. Doch Touristen und Partyvolk haben anderes im Sinn. Mehr in der Berliner Morgenpost.

 

Tagesspiegel vom 10.08.2014:

Partyvolk in Friedrichshain gerät außer Kontrolle

Mittlerweile entspricht das Viertel jedoch eher dem Ballermann“, sagt ein ehrlicher Barkeeper in der Simon-Dach-Straße. Mehr im Tagesspiegel.